Assisi

Der Tag startete mit einem Picknick vor dem schiefen Turm von Pisa. Da wurden wir schon ein wenig schief angeschaut. Danach ging es mit der Bahn über Florenz nach Assisi. Die Züge in Italien sind zum einschlafen. Wortwörtlich. Ohne Brems- und Anfahrtruckeleien wurden wir in den Schlaf geschaukelt oder aßen eine landestypische Spezialität: Nutellebrote. Übrig gelblieben vom Frühstück. Außerdem erlebten wir den ersten Bahnhof in dem nur ein Zug Verspätung hatte und auch nur 5 Minuten. 

In Assisi angekommen staunten wir. Die Stadt ist wunderschön! Und nicht nur von außen, sondern auch innerhalb ihrer Stadtmauern eine wahre Pracht. Kleine, niedliche Gassen; Handwerkläden und über 2000 Jahre alte Tempel. Auf dem Weg in die Innenstadt regnete es sich ein. Trotzdem erleben wir ein lebendiges Assisi. Viele, viele verschiedene Schwestern und Mönche begegneten uns, Menschen aus allen Nationen, Pilger mit unterschiedlichen Beweggründen. Assisi gefällt uns besser als Pisa. Nicht so laut, nicht so viele Autos und dafür viel offener. Wir sind gespannt was wir noch alles erleben.



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Kommentare: 1
  • #1

    bjerk (Dienstag, 12 September 2017 21:13)

    das hört sich sehr gut an / werde morgen früh an euch denken, wenn ich auf den prignitzexpress nach b. warte - ab jetzt nicht mehr ohne nutellabrot / prima tipp: bahnfahrten mit der db einfach schönessen ;-)