HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER OFFIZIELLEN SEITE DES PILGERPROJEKTES DER EVANGELISCHEN SCHULE NEURUPPINS

Ferentillo - Don Bosco

16km; angenehmes Wetter


Heute hat zum ersten mal die Kilometerangabe im Pilgerführer (fast) gestimmt. Statt 15km sind wir "nur" 16km gelaufen. Einen Tag lang ging es so gut wie nur bergauf. An sich ist nix großartiges passiert. Auch mal schön.

Die einzige Überraschung an diesem Tag war das Abendessen, und das war wirklich erwähnenswert: Ein, sehr an ein spanisches Pilgermenu erinnerdes 3-Gänge-Menu. 

Vorspeise: eine riesen Portion Nudeln mit Tomatensoße.

Hauptspeise: eine Käse- bzw Fleischplatte mit Kartoffelecken.

Nachspeise: frisches, saftiges Obst.

Man hätte die glücklichen Gesichter sehen müssen. So richtig satt und vollgefressen waren wirklich alle zufrieden.

1 Kommentare

Spoleto - Ferentillo

Ca. 40km; jedes, wirklich jedes Wetter


Kaputte Knie, einsturzgefährdete Brücken, Umwege, kein Essen und kein Wasser, verlaufene Mitpilger, hohe Berge, laufen bis es dunkel ist und über 40km, starker Wind und Regenschauer mit Weltuntergangsgefühl, Gewitter mit Stromausfall. Trotzalledem erlebten wir auch hilfsbereite, nette Menschen und tolle Momente, die uns noch näher zusammen bringen.

Das sagt alles.

2 Kommentare

Trevi - Spoleto

18km; 23°; bewölkt, wenn Sonne, dann richtig Sonne


Nach einer netten Nacht bei den Schwestern hielten wir unsere Morgenandacht das erste Mal in einer Kirche, die extra für uns aufgeschlossen wurde. Durch Olivenhaine ging es sanft am Hang des Berges entlang, aßen dabei frische Feigen, Mandeln und Trauben vom Wegesrand und wurden stetig vom Geruch von Minze und Fenchel begleitet. Der Thymian für das Abendessen wurde auch gleich gepflückt. Da wir heute morgen kein Essen für Unterwegs bekommen hatten, war diese Stärkung bitter nötig.  Die Suche nach Nahrung führte uns schließlich an eine Asphaltstraße und kilometerlange Radwege entlang. Das Problem ist, dass es hier so viele verschiedene Routen gibt, dass die Laufzeiten für eine Strecke von 3 bis 8 Stunden variieren. Und so ist jeder Tag ein neues wann-kommen-wir-an-Rätsel. 

Nach 7km Asphalt trafen wir auf eine kleine Kirche mit wunderschönem Innenhof. Der Pfarrer begrüßte uns mit regem Interesse und bot uns sofort an dort zu schlafen. Ein super duper renoviertes neues Pilgergebäude. Nach viel hin und her überlegen beschlossen wir hier zu bleiben. Nett wie der englischsprechende Pfarrer war fuhr er mit uns zum nächsten Supermarkt (und nein, wir waren nicht faul, sondern hätten nocheinmal eine Stunde zum einkaufen laufen müssen). Unsere Profiköche kochten einen sehr leckeren Augenschmauß. Nun wird auf dem Spielplatz oder mit dem Tischkicker gespielt, oder einfach nur der Ausblick auf Spoleto genossen.

Ein Teil unserer Profiköche
Ein Teil unserer Profiköche
mehr lesen 1 Kommentare

Spello - Trevi

Spello- Trevi 


Offiziell 16km (am Ende waren es doch 20km), 25°, extrem sonnig ohne Wolken


Dem Frühstück um 6.30 Uhr zum Trotz, vertrödelten wir uns in Spello. Hoch und Runter liefen wir die kleinen Gassen bis wir endlich auf dem Weg waren. Und dann standen wir vor einem Problem, dass wir davor nur aus Deutschland kannten: schlecht ausgeschilderte Pilgerwege. Also spielten wir ehne-mehne-Muh, ob wir richig lagen wissen wir bis jetzt nicht. Eine kleine niedliche Katze, die uns ein Stück des Weges begleitete, hellte die Stimmung dafür deutlich auf. Überlegungen wurden angestellt, ob und wie die Katze mitgenommen wird. Dagelassen haben wir sie dann trotzdem. In Foligno, einem großen Ort, aßen wir das (für viele) beste Eis der Tour. Für "Il Gelato" (dem besten Eisladen in Neuruppin im Umkreis von 100 Kilometern) haben wir nun einen Vorschlag für eine neue Eissorte: Kinder Pinguin Eis. Voller Motivation ging es weiter, inmitten der drückenden Hitze, ohne eine Wolke am Himmel bis zu dem Fuße eines Berges, von den wir Trevi sehen konnten. Das letzte Stück des Weges ging es dann nochmal berghoch, bis zu dem Gästehaus eines Klosters. Nun sitzen wir, satt, sauber und zufrieden, auf der Dachterasse und schauen auf die Sterne und die Lichter der Nacht. 

0 Kommentare

Assisi- Spello

20km; 23°; wolkenloser Himmel


Wir hatten uns vorgenommen vor der Mittagshitze auf dem Gipfel zu sein, weil es schon Morgens sehr warm war. Unser Plan war gut. Bis zu dem Moment, wo wir zur Basilika von Assisi wollten. Vor dem Tor wurden wir von der Italienischen Armee abgefangen: Rucksackkontrolle. Jeder durfte seinen Rucksack öffnen und dann war ein Metalldetektor am Werk. Lachhaft, denn an sich haben wir Taschenmesser und all unsere Sachen problemlos mit rein bekommen. Aber die Basilika war den Aufwand wert. Schlicht und prunkvoll zugleich. Man muss sie einfach gesehen haben. Nach einer Stunde bekamen wir dann auch endlich unsere Pilgerausweise. Und dann ging es endlich los. Allerdings mit so einem steilen Anstieg, dass wir schon in der ersten Pause schwitzend und schnaufend bemerkten dass wir dann doch in die größte Hitze des Tages geraten sind. Aber da gibt es nur eine Möglichkeit: Weiterlaufen. Und nach mehr als 800m Anstieg auf 3km wurden wir mit einer fantastischen Aussicht vom Gipfelkreuz auf die umliegenden Gebiete belohnt. Gipfelesel und freilebende Pferde fanden genauso großen Zuspruch wie der Ausblick. Und danach ging es den gesammten Weg auf der anderen Seite des Berges wieder hinab nach Spello. Unser heutiges Ziel ist das Gästehaus eines Kloster in der niedlichen Stadt Spello.  Dort wurden wir sehr nett empfangen und haben unser erstes eigenes Abendessen gekocht. 

1 Kommentare

Assisi

Der Tag startete mit einem Picknick vor dem schiefen Turm von Pisa. Da wurden wir schon ein wenig schief angeschaut. Danach ging es mit der Bahn über Florenz nach Assisi. Die Züge in Italien sind zum einschlafen. Wortwörtlich. Ohne Brems- und Anfahrtruckeleien wurden wir in den Schlaf geschaukelt oder aßen eine landestypische Spezialität: Nutellebrote. Übrig gelblieben vom Frühstück. Außerdem erlebten wir den ersten Bahnhof in dem nur ein Zug Verspätung hatte und auch nur 5 Minuten. 

In Assisi angekommen staunten wir. Die Stadt ist wunderschön! Und nicht nur von außen, sondern auch innerhalb ihrer Stadtmauern eine wahre Pracht. Kleine, niedliche Gassen; Handwerkläden und über 2000 Jahre alte Tempel. Auf dem Weg in die Innenstadt regnete es sich ein. Trotzdem erleben wir ein lebendiges Assisi. Viele, viele verschiedene Schwestern und Mönche begegneten uns, Menschen aus allen Nationen, Pilger mit unterschiedlichen Beweggründen. Assisi gefällt uns besser als Pisa. Nicht so laut, nicht so viele Autos und dafür viel offener. Wir sind gespannt was wir noch alles erleben.



1 Kommentare

Nahe Freunde - Ferne Länder

Die Tour beginnt! 

Mit und ohne geliebte Gruppenmitglieder. Eine in England, eine in den USA und der Rest nun in Italien. 

Heute morgen um 11 Uhr ging es los mit einer kleinen Nachfeier von Herr Panzers Geburtstag. Als wir danach in den Zug nach Berlin stiegen, wussten wir noch nicht das zwei Züge ausfallen würden und wir nur mit Glück das Boarding schaffen würden. Beim Flug lief aber alles glatt und in Pisa wurden wir von angenehmer Wärme empfangen. Unsere erste Nacht werden wir in einem sehr hübschen Hostel verbringen. Aber bevor es schlafen geht, essen wir grade noch Pizza und Pasta. Vielleicht werden wir unter einem sternenklarem Himmel auch noch den schiefen Turm bewundern. Gute Nacht aus Pisa und dem Anfang eines Abenteuers.


0 Kommentare

die IDEE

Wir, Schüler und Lehrer der Evang. Schule Neuruppin, haben es uns zum Ziel gesetzt nach Santiago de Compostela zu pilgern. Nachdem dieses erste Projekt erfolgreich umgesetzt wurde, waren viele weitere SchülerInnen so begeistert, dass kurzerhand eine Vortsetztung geplant wurde: Auf nach Rom! Die genauen Etappen und Zwischenetappen. findet ihr oben unter den beiden Projekten

Umsetzung

Nach einigen Umwegen, sowohl wörtlich als auch gedanklich, sind wir nun auf einer neuen Zielgeraden.
Nach der ersten Tour durch Spanien jetzt die Fortsetzung: wir bereiten uns auf den Franziskusweg vor. Unsere erste Vorbereitungstour, ging durch Norddeutschland, von Greifswald nach Rostock. Im Herbst dann von  Halberstadt nach Naumburg. Und ein Jahr nach der ersten Tour ging es nach Süddeutschland, von Arnstadt nach Bamberg.

das ziel

Nach dem wir 2015 den Jakobsweg gepilgert sind, ist unser Projekt noch nicht zu Ende: ROM. Der Jakobsweg liegt nun in wundervollen Erinnerungen hinter uns, aber wir wollen noch mehr ! Und zwar wollen wir im September 2017, genau zwei Jahre nach Santiago, den Franziskusweg von Assisi nach Rom pilgern.


**UPDATE**

Nachdem dieses erste Projekt erfolgreich absolviert wurde, nimmt sich nun eine neue Schülergruppe unserer Schule vor, den Franziskusweg nach Rom zu pilgern. Die Vorbereitungsform/Umsetzung bleibt identisch.

Ferentillo - Don Bosco

16km; angenehmes Wetter


Heute hat zum ersten mal die Kilometerangabe im Pilgerführer (fast) gestimmt. Statt 15km sind wir "nur" 16km gelaufen. Einen Tag lang ging es so gut wie nur bergauf. An sich ist nix großartiges passiert. Auch mal schön.

Die einzige Überraschung an diesem Tag war das Abendessen, und das war wirklich erwähnenswert: Ein, sehr an ein spanisches Pilgermenu erinnerdes 3-Gänge-Menu. 

Vorspeise: eine riesen Portion Nudeln mit Tomatensoße.

Hauptspeise: eine Käse- bzw Fleischplatte mit Kartoffelecken.

Nachspeise: frisches, saftiges Obst.

Man hätte die glücklichen Gesichter sehen müssen. So richtig satt und vollgefressen waren wirklich alle zufrieden.

1 Kommentare

Spoleto - Ferentillo

Ca. 40km; jedes, wirklich jedes Wetter


Kaputte Knie, einsturzgefährdete Brücken, Umwege, kein Essen und kein Wasser, verlaufene Mitpilger, hohe Berge, laufen bis es dunkel ist und über 40km, starker Wind und Regenschauer mit Weltuntergangsgefühl, Gewitter mit Stromausfall. Trotzalledem erlebten wir auch hilfsbereite, nette Menschen und tolle Momente, die uns noch näher zusammen bringen.

Das sagt alles.

2 Kommentare

Trevi - Spoleto

18km; 23°; bewölkt, wenn Sonne, dann richtig Sonne


Nach einer netten Nacht bei den Schwestern hielten wir unsere Morgenandacht das erste Mal in einer Kirche, die extra für uns aufgeschlossen wurde. Durch Olivenhaine ging es sanft am Hang des Berges entlang, aßen dabei frische Feigen, Mandeln und Trauben vom Wegesrand und wurden stetig vom Geruch von Minze und Fenchel begleitet. Der Thymian für das Abendessen wurde auch gleich gepflückt. Da wir heute morgen kein Essen für Unterwegs bekommen hatten, war diese Stärkung bitter nötig.  Die Suche nach Nahrung führte uns schließlich an eine Asphaltstraße und kilometerlange Radwege entlang. Das Problem ist, dass es hier so viele verschiedene Routen gibt, dass die Laufzeiten für eine Strecke von 3 bis 8 Stunden variieren. Und so ist jeder Tag ein neues wann-kommen-wir-an-Rätsel. 

Nach 7km Asphalt trafen wir auf eine kleine Kirche mit wunderschönem Innenhof. Der Pfarrer begrüßte uns mit regem Interesse und bot uns sofort an dort zu schlafen. Ein super duper renoviertes neues Pilgergebäude. Nach viel hin und her überlegen beschlossen wir hier zu bleiben. Nett wie der englischsprechende Pfarrer war fuhr er mit uns zum nächsten Supermarkt (und nein, wir waren nicht faul, sondern hätten nocheinmal eine Stunde zum einkaufen laufen müssen). Unsere Profiköche kochten einen sehr leckeren Augenschmauß. Nun wird auf dem Spielplatz oder mit dem Tischkicker gespielt, oder einfach nur der Ausblick auf Spoleto genossen.

Ein Teil unserer Profiköche
Ein Teil unserer Profiköche
Wegzehrung (Feigen)
Wegzehrung (Feigen)
1 Kommentare

Spello - Trevi

Spello- Trevi 


Offiziell 16km (am Ende waren es doch 20km), 25°, extrem sonnig ohne Wolken


Dem Frühstück um 6.30 Uhr zum Trotz, vertrödelten wir uns in Spello. Hoch und Runter liefen wir die kleinen Gassen bis wir endlich auf dem Weg waren. Und dann standen wir vor einem Problem, dass wir davor nur aus Deutschland kannten: schlecht ausgeschilderte Pilgerwege. Also spielten wir ehne-mehne-Muh, ob wir richig lagen wissen wir bis jetzt nicht. Eine kleine niedliche Katze, die uns ein Stück des Weges begleitete, hellte die Stimmung dafür deutlich auf. Überlegungen wurden angestellt, ob und wie die Katze mitgenommen wird. Dagelassen haben wir sie dann trotzdem. In Foligno, einem großen Ort, aßen wir das (für viele) beste Eis der Tour. Für "Il Gelato" (dem besten Eisladen in Neuruppin im Umkreis von 100 Kilometern) haben wir nun einen Vorschlag für eine neue Eissorte: Kinder Pinguin Eis. Voller Motivation ging es weiter, inmitten der drückenden Hitze, ohne eine Wolke am Himmel bis zu dem Fuße eines Berges, von den wir Trevi sehen konnten. Das letzte Stück des Weges ging es dann nochmal berghoch, bis zu dem Gästehaus eines Klosters. Nun sitzen wir, satt, sauber und zufrieden, auf der Dachterasse und schauen auf die Sterne und die Lichter der Nacht. 

0 Kommentare

Assisi- Spello

20km; 23°; wolkenloser Himmel


Wir hatten uns vorgenommen vor der Mittagshitze auf dem Gipfel zu sein, weil es schon Morgens sehr warm war. Unser Plan war gut. Bis zu dem Moment, wo wir zur Basilika von Assisi wollten. Vor dem Tor wurden wir von der Italienischen Armee abgefangen: Rucksackkontrolle. Jeder durfte seinen Rucksack öffnen und dann war ein Metalldetektor am Werk. Lachhaft, denn an sich haben wir Taschenmesser und all unsere Sachen problemlos mit rein bekommen. Aber die Basilika war den Aufwand wert. Schlicht und prunkvoll zugleich. Man muss sie einfach gesehen haben. Nach einer Stunde bekamen wir dann auch endlich unsere Pilgerausweise. Und dann ging es endlich los. Allerdings mit so einem steilen Anstieg, dass wir schon in der ersten Pause schwitzend und schnaufend bemerkten dass wir dann doch in die größte Hitze des Tages geraten sind. Aber da gibt es nur eine Möglichkeit: Weiterlaufen. Und nach mehr als 800m Anstieg auf 3km wurden wir mit einer fantastischen Aussicht vom Gipfelkreuz auf die umliegenden Gebiete belohnt. Gipfelesel und freilebende Pferde fanden genauso großen Zuspruch wie der Ausblick. Und danach ging es den gesammten Weg auf der anderen Seite des Berges wieder hinab nach Spello. Unser heutiges Ziel ist das Gästehaus eines Kloster in der niedlichen Stadt Spello.  Dort wurden wir sehr nett empfangen und haben unser erstes eigenes Abendessen gekocht. 

1 Kommentare

Assisi

Der Tag startete mit einem Picknick vor dem schiefen Turm von Pisa. Da wurden wir schon ein wenig schief angeschaut. Danach ging es mit der Bahn über Florenz nach Assisi. Die Züge in Italien sind zum einschlafen. Wortwörtlich. Ohne Brems- und Anfahrtruckeleien wurden wir in den Schlaf geschaukelt oder aßen eine landestypische Spezialität: Nutellebrote. Übrig gelblieben vom Frühstück. Außerdem erlebten wir den ersten Bahnhof in dem nur ein Zug Verspätung hatte und auch nur 5 Minuten. 

In Assisi angekommen staunten wir. Die Stadt ist wunderschön! Und nicht nur von außen, sondern auch innerhalb ihrer Stadtmauern eine wahre Pracht. Kleine, niedliche Gassen; Handwerkläden und über 2000 Jahre alte Tempel. Auf dem Weg in die Innenstadt regnete es sich ein. Trotzdem erleben wir ein lebendiges Assisi. Viele, viele verschiedene Schwestern und Mönche begegneten uns, Menschen aus allen Nationen, Pilger mit unterschiedlichen Beweggründen. Assisi gefällt uns besser als Pisa. Nicht so laut, nicht so viele Autos und dafür viel offener. Wir sind gespannt was wir noch alles erleben.



1 Kommentare

Nahe Freunde - Ferne Länder

Die Tour beginnt! 

Mit und ohne geliebte Gruppenmitglieder. Eine in England, eine in den USA und der Rest nun in Italien. 

Heute morgen um 11 Uhr ging es los mit einer kleinen Nachfeier von Herr Panzers Geburtstag. Als wir danach in den Zug nach Berlin stiegen, wussten wir noch nicht das zwei Züge ausfallen würden und wir nur mit Glück das Boarding schaffen würden. Beim Flug lief aber alles glatt und in Pisa wurden wir von angenehmer Wärme empfangen. Unsere erste Nacht werden wir in einem sehr hübschen Hostel verbringen. Aber bevor es schlafen geht, essen wir grade noch Pizza und Pasta. Vielleicht werden wir unter einem sternenklarem Himmel auch noch den schiefen Turm bewundern. Gute Nacht aus Pisa und dem Anfang eines Abenteuers.


0 Kommentare

Einmal werden wir noch wach...

Die Taschen sind gepackt, die Schuhe abgestaubt und die Vorfreude ist riesengroß. Im Gepäck haben wir auch Sachen wie Panzertape (falls man Schuhe kleben muss), ein winziges Mensch-ärgere-dich-nicht (man kann nie wissen), Badesachen und vielleicht sollten wir auch noch Gummistiefel einpacken, damit wir trockenen Fußes in Rom durch die überfluteten Straßen laufen können. 

Morgen fliegen wir schon nach Italien und ab da sind wir drei Wochen dann mal weg.



Das muss reichen für drei Wochen
Das muss reichen für drei Wochen
0 Kommentare

Lieber Papst Franziskus,

So fängt unsere Mail an, welche wir dem Papst gesendet haben.  Geschrieben haben wir über uns, unser Projekt und was wir schon alles erlebt und gemacht haben. Wir hoffen es kommt eine Antwort.

 

 

0 Kommentare

In Pilgerschuhen auf dem Kirchentag

"Schon mal it den Füßen gebetet???"

Mit diesen und anderen Schildern warben wir auf dem Kirchentag für unser Projekt. Anfangs hatten wir ein paar Startschwierigkeiten, aber schon gegen Mittags lief es wie am Schnürchen und wir kamen kaum noch hinterher.

Der Kirchentag war eine ganz eigene Erfahrung für sich, inmitten von Menschenmassen, welche wir als Gruppe normalerweise meiden, Aber jetzt sind wir auf alle Fälle eines: Meister im interessiert-schauende-Leute-anquatschen.

 

 

0 Kommentare

Osterpilgern 2017

Die dritte und letzte Tour in Deutschland steht an. Es geht im bergigen Süden von Arnstadt nach Bamberg. Bis Ostersonntag werden wir unterwegs sein. Hoffentlich spielt das Wetter mit, aber wie heißt es ja so schön: Es gibt kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung.

Na dann kann es ja losgehen.

 

 

0 Kommentare

Gehen und kommen

Vielleicht haben es einige schon mitbekommen- unser jahrelanger Schulpfarrer und Begleiter Markus Schütte geht und nimmt eine Stelle als Gemeindepfarrer an. Wir finden das sehr schade, akzeptieren aber seine Entscheidung. Konkret heißt das für das Pilgerprojekt: er kommt nun nicht mehr mit pilgern,

aber um das Projekt am laufen zu halten brauchten wir aber zwei begleitende, volljährige Personen. Monate des suchens, warten, hoffen und bangen liegen hinter uns. Nun steht fest wer in Zukunft mit uns pilgern wird. Henrike Sattelmair kommt zu unserer Gruppe dazu.

Die junge Lehrerin unterrichtet Kunst an unserer Schule. Wir freuen uns schon auf die erste Tour mit ihr.

 

 

0 Kommentare